Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog
Anbau mit Heizungs-Erneuerung eines Feuerwehr-Gerätehauses für Duschen, Umkleide- und Heizungsraum mit voraussichtlicher Nutzung unter vier Monaten

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Kurzinfo:
Das vorliegende Praxisbeispiel bezieht sich auf das Gerätehaus einer freiwilligen Feuerwehr, welches nach EnEV 2014 großflächig – d.h. über 50 Quadratmeter beheizte Nutzfläche - erweitert wird. Der eingeschossige Anbau in Mauerwerksbauweise umfasst Duschen, Umkleide- und Heizungsraum. Es wird erwartet, dass das Gebäude jährlich unter vier Monaten beheizt wird, das es sich um freiwillige Feuerwehrleute handelt, die aus der unmittelbaren dörflichen Umgebung kommen auch daher auch eher zu Hause duschen. Die bestehende Fahrzeughalle mit Aufenthaltsraum ist ein Mauerwerksbau aus den 60-70er Jahren. Anlässlich der Erweiterung wird auch die Heizungsanlage erneuert. Als Anlagentechnik ist ein Gas-Brennwertkessel angedacht, der nur das Heizungswasser erwärmen soll. Das Warmwasser für die Waschbecken und Duschen soll über elektrische Durchlauferhitzer erwärmt werden. Die Gebäude werden nur frostfrei gehalten, bzw. nach Einsätzen soweit geheizt, dass die Einsatzkleidung trocknen kann oder wenn Sitzungen darin stattfinden. Es wird befürchtet, dass der Anbau mit einer „üblichen“ Bautechnik die EnEV-Anforderungen an den Jahres-Primärenergiebedarf und an den Wärmeschutz der Bauhülle nicht erfüllt.

Fragen: Fällt der Anbau unter die Anforderungen der EnEV 2014? Wie wären die Gebäude für den EnEV-Nachweis rechnerisch zu betrachten? Wie kann ein Nachweis gemäß EnEV 2016 / DIN V 18599 sinnvoll erstellt werden? Ist das EEWärmeG 2011 im vorliegenden Praxisbeispiel anzuwenden?

Antwort: 16.02.2016 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Anbau mit Heizungs-Erneuerung eines Feuerwehr-Gerätehauses für Duschen, Umkleide- und Heizungsraum mit voraussichtlicher Nutzung unter vier Monaten

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