Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Rohrleitungen für Mehrfamilienhaus im Bestand
verlegen und dämmen im Zuge einer Heizungssanierung

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Kurzinfo:
In einem Mehrfamilien-Wohnhaus im Bestand sollen die Heizungsverteil-Leitungen und die Heizkörper im Zuge von Sanierungsmaßnahmen mit Wärmedämmung der Außenwände komplett erneuert werden. Die Leitungsverlegung sollte wie üblich in der Wohnung aufputz erfolgen mit 100-prozentiger Wärmedämmung, da sie innerhalb der wärmetechnischen Hülle verläuft. Die Verkleidung sollte mit Fertigkanälen aus Gipskarton (GK) oder aus Kunststoff erfolgen. Der Bauherr wünscht jedoch die Rohrverlegung auf der Außenseite der Fassade, damit die Mieter bei der Rohrverlegung weniger belästigt werden. Es stellt sich die Frage welche Anforderungen die EnEV 2014 stellt.

Fragen:

  1. Variante: Die Verlegung erfolgt von außen – von der Fassade her – und zwar aufputz mit Aussparung in der Wärmedämmung. Die Rohre werden gesondert gedämmt. Welche Dämmstärke wäre hier erforderlich, 100 oder 200 Prozent? Liegt die Rohrleitung dann innerhalb oder außerhalb der thermischen Bauhülle?

  2. Variante: Die Leitungen werden unterputz im Schlitz zu verlegt, weil dann die Außenwand-Dämmung nicht unterbrochen wird und die Leitung gedämmt wäre. Welche Dämmstärke wäre hier erforderlich, 100 oder 200 Prozent?

  3. Variante: Wäre sogar eine Kompakt-Dämmhülse zur Innenwand möglich? Liegt die Rohrleitung dann innerhalb oder außerhalb der thermischen Hülle?

Antwort: 15.02.2016 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Rohrleitungen für Mehrfamilienhaus im Bestand verlegen und dämmen im Zuge einer Heizungssanierung

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